Synopsis
Jasper der Pinguin glaubt fest daran, dass es auf der Welt mehr gibt als nur Eis und Schnee. Eines Tages nutzt er die Gelegenheit mit einer Eisscholle vom Südpol aufzubrechen und landet nach abenteuerlicher Weiterreise in einer Hafenstadt. Dort trifft er die achtjährige Emma, die ihm von nun an bei all seinen Abenteuern tatkräftig zur Seite steht. Jasper findet eine wohlig kalte Unterkunft im Keller eines Trödelladens, gleich neben einem ausrangiertem Kühlschrank.
Von hier aus entdeckt Jasper die neue Welt und wundert sich vor allem über die Menschen: Sie fahren in rollenden Häusern, die sie Bus nennen, essen farbiges Eis, gehen im Pinguinfrack in hellerleuchtete Musikhäuser und lassen sich von Zeit zu Zeit auch das Fell auf ihrem Kopf frisieren. Vieles ist zunächst fremd für ihn, nichts nimmt er als gegeben hin. Jasper probiert aus und will teilhaben. Und selbst wenn er zwischendurch zu scheitern droht, am Ende hat Jasper seine ganz ureigene Art entdeckt, mit den Dingen umzugehen.
"Ahoi vom anderen Ende der Welt." Zu jedem Abenteuer schreibt Jasper an seine Familie am Südpol und berichtet, was ihm gerade passiert ist - per Flaschenpost. Und in jeder Flasche findet sich auch ein Gegenstand, über den er sich besonders gewundert hat: einen Kamm, eine Busfahrkarte oder eine kleine Schaufel. Die Pinguine am Südpol kommen aus dem Staunen über die Errungenschaften der fremden Welt gar nicht mehr heraus - und Jasper wird für sie zum Trendsetter.
JASPER DER PINGUIN
Konzept von:
Eckart Fingberg, Michael Mädel, Udo Beissel
Design von:
Anne Hofmann, Eckart Fingberg
Regie:
Udo Beissel, Frédéric Mège
Koproduktion:
Toons'N'Tales, WDR, Millimages, France 5
Vertrieb:
Toons'N'Tales / Millimages S.A./ France Télévision Distribution
Gefördert von:
FilmFörderung Hamburg / CNC |